Ruhe

…nach dem Sturm.

Es ist jedes Mal wieder erstaunlich, wie sich Gefühlswelten kurzzeitig und plötzlich ändern. Das was man am Liebsten tut, wird plötzlich zur Anstrengung, zur Last. So geschehen und vorhersehbar, weil alljährlich zu diesem Zeitpunkt, nach dem letzten Triathlon. Dem wichtigsten Wettkampf des Jahres. Nach dem Ereignis, auf das ich Monate lang hingearbeitet hatte.

Eine Woche brauchte ich, um die körperlichen Strapazen zu verdauen. 2 Wochen hat es gedauert, bis auch der Kopf sich mit der „danach“ Situation angefreundet hatte. Und mindestens eine weitere Woche wird es noch dauern, bis ich zurückkehre in den Zirkus aus Freude, Spaß, Termindruck, Leistung, Zweifeln, Siegen, Niederlagen und dem ganz, ganz großen Traum.

Urlaub. Ruhe.

…vor dem Sturm.

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